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Amalgam frisst meine Seele

Amalgamvergiftung: Amalgam frisst meine Seele

Überleben einer chronischen Amalgamvergiftung

Ein authentischer Bericht – spannend wie ein Krimi

Amalgam, ein heißes Eisen, das in aller Munde ist und die Ursache für schwerste Erkrankungen sein kann. Die Autorin Sigirid Nesterenko, hat diese schwere Amalgam-vergiftung überlebt!

Lesen Sie dieses autobiographische Buch, das spannend wie ein Krimi ist und von den meisten Lesern innerhalb von nur 2 Tagen gelesen wird.

Diverse Fehldiagnosen musste Sigrid Nesterenko über sich ergehen lassen, bis sie endlich die rettende Diagnose erhielt: Amalgam- und Palladiumvergiftung, ausgelöst durch Antibiotika. Nach Entfernung aller Amalgamfüllungen und einer palladiumhaltigen Krone, sowie einer Entgiftung mit entsprechenden Präparaten verbesserte sich ihr Gesundheitszustand zusehends.

Histaminintoleranz - die unentdeckte Krankheit

Erfahren Sie in diesem einmaligen Buch:

  • welche Symptome durch eine chronische Schwermetallvergiftung auftreten können
  • wie eine Schwermetallvergiftung diagnostiziert werden kann
  • welche Therapien erfolgreich sein können
  • wie Sie ohne Psychotherapie und Antidepressiva innerhalb von nur 3 Monaten aus den Depressionen herauskommen können
  • wie es sich anfühlt, schwer krank zu sein und sich trotzdem ständig rechtfertigen zu müssen

 

Zusammenfassung des Buches „Amalgam frisst meine Seele“

Sigrid Nesterenko berichtet ihre eigene leidvolle Odyssee, bei der sie jahrelang von Tag zu Tag kränker wurde, immer neue Symptome hinzu bekam bis hin zum völligen körperlichen Zusammenbruch.

Depressionen, Haarausfall, Schlafstörungen, Darmdysbiose, Hitzewallungen, Mattigkeit, chronischer Erschöpfungszustand, Müdigkeit, Pilzbefall und Hormonstörungen sind nur einige der Beschwerdebilder, für die im Laufe von 5 Jahren über 50 Ärzte keine Ursache fanden.

„Akuter Leistungsabfall unklarer Genese“, „Patientin wehrt die Vorstellung ab, sie sei psychisch krank, betrachtet das als Beleidigung sind Aktennotizen in ihrer Krankenakte. Diverse Fehldiagnosen musste sie über sich ergehen lassen, bis sie endlich die rettende Diagnose erhielt: Amalgam- und Palladiumvergiftung, ausgelöst durch Antibiotika. Nach Entfernung aller Amalgamfüllungen und einer palladiumhaltigen Krone, sowie einer Entgiftung mit Vitaminen und Mineralien verbesserte sich ihr Gesundheitszustand zusehends.

Neben dem physischen und psychischen Leid wurde sie durch die Mühlen des Gesundheitswesens und der Versicherungen gedreht und kämpfte verzweifelt gegen viel Ignoranz und die unerlaubte, offiziell nicht existierende Amalgamvergiftung an.

Amalgam, ein heißes Eisen, das in aller Munde ist und die Ursache für schwerste Erkrankungen sein kann. Sigrid Nesterenko hat die schwere Vergiftung überlebt! Wer dieses Buch liest, kann es kaum glauben. Und noch weniger kann der Leser glauben, dass diese wahre Geschichte mitten im Leben des 21. Jahrhunderts stattgefunden hat.

Mit diesem Buch liegt die Darstellung meiner langjährigen Zahnmetall-Leidensgeschichte vor, deren Aufzeichnung ich ursprünglich für mich als eine Therapieform wählte. Dabei wollte ich nur für mich selbst die ganzen Erlebnisse aufschreiben, um mit den unglaublichen Erfahrungen besser zurechtzukommen, die mir während meiner jahrelangen Odyssee widerfahren waren.

Je umfangreicher jedoch meine Aufzeichnungen im Laufe der Zeit wurden, je mehr ich mich mit der ganzen Problematik Amalgam und Palladium auseinander setzte und vor allen Dingen je mehr weitere oftmals noch ahnungslose Betroffene ich kennen lernte, umso mehr empfand ich die dringende Notwendigkeit, meine Erfahrungen nicht mehr nur für mich zu behalten. Denn damit ist letztendlich keinem geholfen, besonders den vielen nichtsahnenden Geschädigten, die höchstwahrscheinlich momentan auch noch durch unzählige Arztpraxen ziehen und mit Verlegenheitsdiagnosen überschüttet werden.

Mein Buch ist weder als ein Amalgam-Therapiebuch noch als ein Ratgeber zu sehen, es soll vielmehr dazu dienen, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, für das Thema „Schwermetallvergiftungen“ zu sensibilisieren. Und es soll anderen Betroffenen Mut machen, zu kämpfen, um ihr Leben, ihre Akzeptanz und ihre Rechte. Selbst musste ich leidvoll erfahren, wie viel Unwissenheit zu diesem Thema existiert, angefangen bei den Medizinern, die sich mit dem Thema Toxikologie gar nicht oder nicht ausreichend auskennen, viele Betroffene, die keine Ahnung haben, warum sie täglich kränker werden und schließlich die vielen Unbetroffenen, die Amalgamgeschädigte in ihrem Umfeld haben und die Krankheit nicht verstehen und nicht mit ihr umzugehen wissen.

Erfahrungsgemäß werden die Familien der Geschädigten sehr stark in Mitleidenschaft gezogen, nicht wenige Beziehungen und Familien werden durch die Belastungen dieser Krankheit zerrüttet. Die Zahnmetallgeschädigten werden nicht selten zum sozialen Außenseiter abgestempelt, weil sie irrtümlicherweise von ihren Ärzten und ihrem sozialen Umfeld nicht ernst genommen werden und fatalerweise in die Schublade der Hypochonder, Simulanten und Weicheier abgeschoben werden.

Dass die Geschädigten jedoch in Extremfällen lebensbedrohlich erkrankt sind und Gefahr laufen, irreparable Schäden davonzutragen oder letztendlich gar mit ihrem Leben bezahlen, wird oft gar nicht oder zu spät erkannt. Die Akzeptanz einer Zahnmetallschädigung in unserer Gesellschaft ist katastrophal und macht die Betroffenen zu den Verlierern unseres Systems.

Die derzeitige Situation ist noch immer so, dass eine Amalgam- und Palladiumvergiftung offiziell überhaupt nicht existiert. Viele Mediziner kennen sich mit dem Thema Toxikologie und Umweltkrankheiten überhaupt nicht aus, weil es an den Universitäten nicht propagiert und gewollt wird. Wenn ein Geschädigter also durch viel Zufall und mit viel Glück die richtige Diagnose erhält, hat er sogleich das nächste Problem: wer bezahlt den ganzen Schaden?

Da es keine offizielle Anerkennung einer Amalgam- und Palladiumvergiftung gibt, müssen die Betroffenen alles selbst bezahlen. Viele von ihnen haben aber aufgrund ihrer langjährigen Leidensgeschichte sowieso schon ihren Arbeitsplatz verloren, leben von Arbeitslosengeld, Krankengeld, Hartz IV oder sind mit 35 Jahren schon als erwerbsunfähig eingestuft. Wie sollen diese Betroffenen dann noch eine Zahnsanierung und Entgiftung finanzieren, wenn sie sowieso schon durch die Krankheit finanziell ruiniert sind?

Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass ich mit meinem Buch einen Beitrag dazu leisten kann, dass die Zahnmetallgeschädigten endlich die nötige Akzeptanz in unserer Gesellschaft erfahren, die sie verdient haben und die so lange schon überfällig ist, um weitere traurige Leidensgeschichten in der Zukunft zu vermeiden. Denn todkrank zu sein, keine öffentliche Akzeptanz für die Krankheit zu erhalten und finanziell ruiniert zu sein bedeutet schließlich nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein gesellschaftliches Trauma.

Als Betroffener hat man nämlich irgendwann unweigerlich den Eindruck, in einer falschen Welt zu leben,

Sigrid Nesterenko

Eine Amalgam- und Palladiumvergiftung darf nicht länger eine Krankheit sein, bei der man die Auskunft bekommt: „sorry, Sie haben Pech gehabt und sich leider die falsche Krankheit ausgesucht, eine, die nicht existieren darf“.

Amalgamvergiftung: Amalgam frisst meine Seele

Amalgam frisst meine Seele

Überleben einer chronischen Amalgamvergiftung
Ein authentischer Bericht – spannend wie ein Krimi

Sigrid Nesterenko
ISBN 978-3-942179-01-0
177 Seiten, Taschenbuch
Rainer Bloch Verlag
Preis 19,70 €

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Die Autorin:

Die Autorin Sigrid Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von Umweltschadstoffen wie Quecksilber, Blei und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCS-Begleiterscheinungen wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidain-fektion, Histamin- und Fruktoseintoleranz. Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen MCS-Betroffenen. Und nicht zuletzt die Durchführung unendlich vieler hilfreicher und auch weniger nützlicher Therapien haben zu ihrem umfangreichen Wissen über Naturheilkunde beigetragen. Ihre eigenen Erfahrungen und gesammelten Erkenntnisse veröffentlicht sie in mehreren Büchern. „Mit der Nutzung meiner Erfahrungen können andere Menschen ihre Leidenswege möglicherweise abkürzen und viele tausend Euros sparen. Hätte ich vor 15 Jahren meinen heutigen Wissensschatz gehabt, wären mir viele Jahre mit extrem eingeschränkter Lebensqualität erspart geblieben“ Sigrid Nesterenko.