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Expertin hilft bei Trigeminusneuralgie:

Wie Sie die Trigeminusneuralgie erfolgreich ausschalten

Die Schmerzen der Trigeminusneuralgie gehören zu den stärksten für den Menschen vorstellbaren Schmerzen. Sie erreichen auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 die höchste Stufe. Die Auslöser können vielfältiger Natur sein: Sprechen, Kauen, Berührungen im Gesicht, Zähneputzen, Schlucken, kalte Luft oder auch Bewegungen der Gesichtsmuskulatur.

Begleitet wird die Trigeminusneuralgie neben unerwartet auftretenden Gesichtsschmerzen und den daraus resultierenden Vermeidungsstrategien häufig auch von einer depressiven Verstimmung als Folge der massiven Schmerzen. Die Suizidrate bei Betroffenen ist besorgniserregend hoch.

Diese Seite soll Trigeminus-Patienten helfen, die zeitweise unerträglichen Nervenschmerzen mittels neuer Therapie-Methoden und Verfahren aus Schulmedizin und Naturheilpraxis erträglicher zu machen oder ganz auszuschalten.

Sigrid Nesterenko, Autorin und Expertin für Umwelterkrankungen:

Histaminintoleranz - die unentdeckte Krankheit

Kennen Sie das?…

…plötzlich auftretende heftige Gesichtsschmerzen, bei denen Sie das Gefühl haben, dass Ihnen in diesen Momenten sämtlicher Verstand geraubt wird? Meistens ist es ein so starker blitzartiger Schmerz, dass Sie augenblicklich fast vollständig handlungsunfähig werden? Sie könnten in diesen Situationen vor lauter Schmerzen die Wände hochgehen, und geraten in Panik, weil Sie nicht wissen, wie Sie die schier unbeschreiblichen Schmerzen ertragen sollen? Sie suchten bisher vergeblich nach einer Möglichkeit, die Trigeminusneuralgie ein für allemal in die Schranken zu weisen und Ihre Schmerzen endlich auch langfristig abzuschalten oder wenigstens spürbar abzuschwächen?

Wer noch nie von derartig heftigen Schmerzen betroffen war, kann sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was es bedeutet, eine Trigeminusneuralgieattacke ertragen und aushalten zu müssen. Doch wenn Sie diese Zeilen lesen, dann gehören Sie wahrscheinlich zu denjenigen, die diese Schmerzen nicht nur vom Hörensagen kennen.

Doch wo liegen die Ursachen der Trigeminusneuralgie?

Wenn man von einer chronischen Erkrankung betroffen ist, möchte man verständlicherweise wissen, warum es überhaupt dazu gekommen ist.

Was ist die Ursache für die Krankheit?

Warum hat man die Krankheit bekommen, hat man selbst etwas dazu beigetragen?

Und lässt sich die Erkrankung besser behandeln, wenn man die Ursache kennt?

Doch bei vielen Ursachen gibt es meistens nur Vermutungen. Klare Hinweise ergeben sich bei einigen Betroffenen erst während einer Operation, bei der festgestellt wird, dass der Trigeminusnerv durch ein Gefäß eingeengt wird, was in der Fachsprache als neurovaskuläre Kompression bezeichnet wird. Dann liegen Blutgefäß und Nerv direkt aufeinander, und es kommt zur Reibung. Dies kann man sich wie das steinzeitliche Feuermachen vorstellen. Irgendwann ist die elektrische Spannung so groß, dass es zu einer Entladung kommt. Es entsteht ein Kurzschluss, und die Nervenzelle gibt elektrische Impulse ab, die dann vom Betroffenen als blitzartige Schmerzen empfunden werden.

Auch eine Fehlstellung der oberen Halswirbel kann sich auf den Trigeminusnerv auswirken. Bei anderen Betroffenen hingegen ist die Trigeminusneuralgie die Folge eines Zahnarztbesuches. Wiederum andere erleben ihre erste Attacke, nachdem sie ein Gesichtspiercing vorgenommen hatten. Insbesondere beim Zungenpiercing soll es hin und wieder dazu kommen. Symptomverbesserungen stellten sich ein, sobald das Piercing entfernt wurde.

Eine Herpes-Zoster-Infektion, Arteriosklerose, oder Zöliakie können ebenfalls für die Entstehung einer Trigeminusneuralgie ursächlich sein. Zudem muss zwischen der „klassischen“ und der „symptomatischen Form“ differenziert werden. Bei letzter weiß man zumindest, warum die Trigeminusneuralgie entstanden ist, nämlich weil eine Grunderkrankung wie beispielsweise eine Multiple Sklerose oder ein Tumor zugrunde liegen. Aber auch Kopfverletzungen, Missbildungen von Gefäßen, ein Schlaganfall und Durchblutungsstörungen kommen hier als Auslöser in Frage.

Können Betroffene Ihre desolate Gesundheit also

möglichweise spürbar verbessern?

Es bedarf neben der schulmedizinischen Behandlung idealerweise auch einer engagierten Eigeninitiative, um die Erkrankung möglicherweise langfristiger und somit erfolgreicher zu behandeln. Es ist unerlässlich, tiefergehendes Hintergrundwissen zur Erkrankung zu sammeln, um therapiebegleitend auch aktiv Selbsthilfe durchzuführen.

Damit Sie einen allumfassenden Überblick über die Trigeminusneuralgie bekommen und erfahren, welche Möglichkeiten z.B. auch die Umweltmedizin bietet, habe ich zusammen mit den erfahrensten Therapeuten wichtiges Hintergrundwissen zum Thema „Trigeminusneuralgie und Gesichtsschmerzen“ zusammengetragen und aufgeschrieben. Komprimiert in einem einzigartigen und wirklich hilfreichen Ratgeber für jeden Trigeminusneuralgie-Patienten, liegt Ihnen dieser ab sofort als Taschenbuch vor.

Mit diesem unverzichtbaren Ratgeber erhalten Sie nicht nur einen umfassenden Überblick über die Trigeminusneuralgie und ihre Ursachen und Auslöser, sondern Sie erhalten insbesondere wertvolles Hintergrundwissen geliefert, das Ihnen helfen kann, Ihre gesundheitliche Situation wieder signifikant zu verbessern und das Ihnen sonst vielleicht für immer verborgen bliebe.

Wie Sie Trigeminusneuralgie erfolgreich behandeln

Trigeminusneuralgie schul- und umweltmedizinisch behandeln
Der Ratgeber für Betroffene Autorin:
Sigrid Nesterenko
Paperback, 154 Seiten Preis 19,99 €

Aus dem Inhalt:

  • Vorwort
  • Was ist eine Trigeminusneuralgie?
  • Was ist der Trigeminusnerv?
  • Formen der Trigeminusneuralgie
  • Symptome
  • Endlich – die Diagnose
  • Wie wird die Diagnose festgestellt?
  • Differentialdiagnostik
  • Ursachen und Auslöser der Trigeminusneuralgie
  • Trigeminusneuralgie durch Multiple Sklerose
  • Trigeminusneuralgie durch Umweltschadstoffe
  • Quecksilber aus Amalgam als Ursache?
  • Elektrosmog
  • Medikamentöse Behandlung
  • Nebenwirkungen der Antiepileptika
  • Operative Maßnahmen
  • Therapiemöglichkeiten der Naturheilkunde
  • Therapie aus umweltmedizinischer Sicht
  • Entspannungsmethoden
  • Umgang mit den Schmerzen
  • Psychotherapie als Unterstützung
  • Selbsthilfegruppen
  • eine oft unterschätzte Hilfe
  • Hilfe durch Familienangehörige und Freunde
  • Was Sie selbst tun können
  • Krankheitsverlauf und Prognose der Trigeminusneuralgie
  • Depressionen als unliebsame Begleiterscheinung
  • Leben mit Trigeminusneuralgie
  • Erfahrungsberichte
  • Häufige Fragen
  • Vorbereitung für Ihren Arzttermin
  • Zweitmeinung
  • Schwerbehinderung
  • Der Kampf um die Rente
  • Adressen
  • Hinweise für den Leser

Hinweis: Dieses Buch hat nicht die Absicht und erweckt nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen. Ausdrücklich wird empfohlen, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen. Einige der vorgestellten Maßnahmen weichen möglicherweise von der gängigen medizinischen Lehrmeinung ab, und resultieren aus der Erfahrungsheilkunde.

Und das sagen unsere Leser:

„Ich leide seit über 20 Jahren unter einer schweren Trigeminusneuralgie, die mir zeitweise das Leben zur Hölle gemacht hat. Viele Jahre lang habe ich die starken schulmedizinisch verordneten Medikamente geschluckt. Die Erfolge waren äußerst unterschiedlich. Manchmal haben sie geholfen und mir einige schmerzfreie Monate verschafft, aber oft war die Freude über diesen Erfolg nur von kurzer Dauer. Dann kamen die Attacken schon morgens beim Frühstück mit so einer vollen Wucht, dass der Tag für mich gelaufen war.

Dann entdeckte ich dank Sigrid Nesterenko einen neuen Ansatz der Therapie. Anfangs merkte ich gar keine Veränderung, aber irgendwann war es dann doch soweit. Es war glaube ich so nach der 8. Sitzung, als sich mein Gesicht irgendwie anders anfühlte. Und seitdem habe ich nie wieder diese schweren Attacken erlebt. Was noch geblieben ist, ist ein leichtes Tuckern meines Nervs. Das zeigt mir immer, dass die Krankheit halt noch da ist, aber sie lässt mich wieder am Leben teilhaben.“
Christel

 


Guten Morgen Frau Nesterenko,

Sie machen eine tolle Arbeit. Danke für Ihr Wissen. Kann ich wirklich sehr gut in meiner täglichen „Praxis“ gebrauchen.

Mit den besten Grüßen Herzlichst Ihre Kathi Dinkel

zertifizierte Heilpraktikerin

Bestellen Sie jetzt diesen unverzichtbaren Ratgeber!

Wie Sie Trigeminusneuralgie erfolgreich behandeln

Trigeminusneuralgie
schul- und umweltmedizinisch behandeln

Der Ratgeber für Betroffene
Taschenbuch , 154 Seiten
Preis 19,99 €

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Die Autorin Sigrid Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von Umweltschadstoffen wie Quecksilber, Blei und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCS-Begleiterscheinungen wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfek-tion, Histamin- und Fruktoseintoleranz. Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen MCS-Betroffenen. Und nicht zuletzt die Durchführung unendlich vieler hilfreicher und auch weniger nützlicher Therapien haben zu ihrem umfangreichen Wissen über Naturheilkunde beigetragen. Ihre eigenen Erfahrungen und gesammelten Erkenntnisse veröffentlicht sie in mehreren Büchern. „Mit der Nutzung meiner Erfahrungen können andere Menschen ihre Leidenswege möglicherweise abkürzen und viele tausend Euros sparen. Hätte ich vor 15 Jahren meinen heutigen Wissensschatz gehabt, wären mir viele Jahre mit extrem eingeschränkter Lebensqualität erspart geblieben“ Sigrid Nesterenko.